Im Hofladen WÜBBENHOF in Seevetal-Helmstorf können Sie sich mit vielen feinen Sachen frisch aus der Region eindecken - und darüber hinaus: Wir vergrößern unser Sortiment ständig um ausgesuchte Spezialitäten aus weiteren deutschen Landstrichen und dem europäischen Ausland. Vielleicht können wir so eines Tages sogar Ihren Geschmackshorizont noch erweitern. Lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Sie.


 

Wübbenhof 9, 21218 Seevetal
+49 4105 2890

 


 

Sie brauchen schnell mal ein paar frische Eier, Kartoffeln, Gemüse, Salat, Obst, Käse, Quark, Joghurt, Butter, Milch, Schinken, Mettwurst, Leberwurst, Senf, Kekse, Müsli, Marmelade, Honig, Kaffee, Bier, Wein, Punsch, Sirup, Limo, Säfte, Obstbrände, Eierlikör, Schokolade oder Brot, wollen dafür aber nicht extra zum nächsten Discounter eiern?

Kommen Sie zu uns. Der Hofladen WÜBBENHOF ist Ihre ortsnahe Ergänzung zum Großeinkauf. Gut, Sie kriegen sicher nicht alles bei uns. Aber bestimmt mehr, als Sie denken. Und das allermeiste davon stammt aus regionalem Anbau und hiesiger Erzeugung.

 

20160811_094002#1Gemüse und Salate aus ökologischem Anbau in Eckel. Obst aus Jork. Joghurt, Quark, Milch und Butter aus Dohren. Eier aus moderner Bodenhaltung in Heidenau. Brot und Kartoffeln aus Seevetal. Honig aus Kl. Meckelsen. Käse aus Fahrenholz. Wurst aus Sothel. Wildfleischspezialitäten aus Welle. Geräucherten Schinken aus Hollenstedt. Spargel aus Luhdorf. Heidelbeeren aus Wesel. Etwas vergessen? Ach ja, ein paar Sachen, die nicht so dolle gedeihen in Norddeutschland: Weine aus Rheinhessen etwa, Senf aus dem Ruhrgebiet, Orangen, Clementinen und Zitronen aus Spanien, Weintrauben, Aprikosen und Pfirsiche aus Frankreich oder Olivenöle aus Griechenland gehören mit zu den von uns geführten Produkten. Weitere werden folgen.

 

20160814_094905Unsere Fruchtaufstriche stammen überwiegend aus der hofladeneigenen Veredelung, genauso wie unser Holunderblütensirup oder Holunderbeerensaft. Oder das Wübbenbrot, das wir aber nur zum Wochenende backen, so dass sich die Liebhaber unserer Ciabatta- oder Sauerteigbrote sputen müssen, wenn sie eins am Samstag oder Sonntag ergattern wollen.

 

Sie können aber auch einfach nur auf eine Tasse Kaffee zu uns kommen und sich mit einem Stück selbstgebackenen Kuchen verwöhnen. Oder Sie zischen sich ein kühles Bier oder 'ne Limo rein. Wobei es völlig egal ist, ob Sie sich für die Sorte Himbeer-Cassis, Rhabarber, Natur Orange, Apfel Schorle oder Gurke entscheiden. Den Knickhalm dazu gibt's von uns immer gratis.


 

Rückblick

 

Der Wübbenhof um 1911. Der Knirps in der Mitte ist Heinrich Rudolf Wilhelm Voß (1905-1974), Opa der aktuellen Bäuerin Marlene Voß. Laut Helmstorfer Dorfchronik gibt es den Wübbenhof bereits seit 1723. Den Hofladen WÜBBENHOF aber erst seit knapp 40 Jahren.
Der Wübbenhof um 1911. Der Knirps in der Mitte ist Heinrich Rudolf Wilhelm Voß (1905-1974), Opa der aktuellen Bäuerin Marlene Voß. Laut Helmstorfer Dorfchronik gibt es den Wübbenhof bereits seit 1723. Den Hofladen WÜBBENHOF aber erst seit knapp 40 Jahren.

 

Damals begannen Wilhelm und Anne Voß, Wübbenhof-Landwirte in 12. Generation, aus der Küche heraus die Eier ihrer Hühner zu verkaufen*. Bald schon erweiterten sie ihr Angebot auf verschiedene Acker- und Gartenfrüchte aus dem eigenen Anbau.

Dann nahmen sie auch anderer Bauern Erzeugnisse mit ins Sortiment. In einem ausgedienten Stall wurde provisorisch ein Ladenlokal, an der Hofzufahrt ein Selbstbedienungsstand eingerichtet. So entstand auf dem Helmstorfer Wübbenhof einer der ersten Hofläden Niedersachsens. Bis 2013 wurde er von Anne geführt.

 

Tochter Marlene Voß und Eheman Fritz Tietz arbeiten nun daran, den Hofladen WÜBBENHOF neu zu beleben - mit Mutter Annes tatkräftiger Unterstützung, versteht sich.


* Ein seinerzeit bekannter Fernsehschauspieler gehörte zu Wilhelms und Annes ersten und treuesten Eierkunden. Was den oft im schweren Ledermantel Gekleideten bis heute unvergesslich macht: Stets schlug er ein erstes Ei gleich nach dem Kauf noch in der Küche auf und schlürfte es roh aus der Schale. Tochter Marlene erinnert sich noch heute mit Grausen an dieses Schauspiel.

Was aber, bitteschön, keinen unserer heutigen Kunden daran hindern soll, sich sein erstes Ei gleich live im Laden einzuverleiben. Oder sofort nach dem Erwerb in seinen Kohlrabi zu beißen. Oder sich ohne viel Federlesens über das frische  Hähnchen her zu machen - auch wenn wir ihn dann schon behutsam darauf hinweisen würden, dass Hähnchen gebraten einfach besser schmecken als roh.